14. Teddy-Krankenhaus in Dresden


In diesem Jahr hatte das Teddykrankenhaus in der Woche vor Ostern seine Türen für die Kinder geöffnet. Ganz viele aufgeregte liebevolle Kuscheltier- und Puppeneltern eilten herbei, um ihre Lieblinge behandeln zu lassen. Jockel, Blümi, Humm´l und TüTüh sorgten für Spaß und Freude und beruhigten und trösteten im Bedarfsfall auch die kleinen Eltern, wenn es nötig war. Auch das eine oder andere Kuscheltier musste aufgeheitert und manche sogar beruhigt werden, wenn eine z.B. OP anstand.


Besonders eilig hatten es die kleinen Eltern der Kuschelhasen. Die Hasen mussten doch unbedingt verarztet werden, damit sie in ihren Ostereinsatz starten können – und zwar mit voller Sprungkraft. Sonst war doch zu befürchten, dass die Osternester leer bleiben und das geht schonmal überhaupt gar nicht. Die emsigen Studentenärzte und ihre Helfer gaben alles und schwitzten tüchtig, um den Andrang zu bewältigen, jedes Kuscheltier und jede Puppe ganz individuell zu umsorgen und wirklich auch das letzte Zipperlein zu behandeln.


Blümi hatte wie immer ihren Teddy Malu dabei. Malu bekam vom vielen Quasseln eine Halsentzündung. Sie wurde zur Freude der Kinder gleich mit untersucht und behandelt und bekam sogar ein Rezept für die Teddykrankenhausapotheke ausgestellt. Bunte Pillchen sorgten sofort für Linderung. Am Ende der Behandlung kam es für Malu jedoch noch ganz dick. Ach du Schreck – es stellte sich heraus, dass sie keinen Impfausweis hat. Nun musste sie ganz tapfer sein. Nach ein paar Pieksen in den Teddypo durfte sie versehen mit einem Impfpass endlich die Behandlungsräume verlassen. Ein wenig grün um die Teddynase war sie schon.