Gehäkelte Clowns für die Clowns

In den Sommerferien bekamen wir ein besonderes Geschenk! Eine ebenfalls ehrenamtlich engagierte Frau hat für uns in liebevoller Handarbeit Clowns gehäkelt. Unter dem Motto: „Jeder braucht einen Begleiter / Unterstützer…“ Wir sagen Danke und wünschen Frau Dr. Blank für ihr eigenes Projekt (Unterstützung von Waisenkindern in Malawi) alles Gute und viel Erfolg.


GLOBALFOUNDRIES Dresden Family Day

Unsere MediClowns waren wie rund 8.000 Gäste beim GLOBALFOUNDRIES Dresden Family Day am 03. & 04. September 2015. Gemeinsam mit den vielen Kollegen & Gäste steckten wir fleißig Blumenzwiebeln. Mit unseren entsprechenden Zaubersprüchen und Zauberblasen werden sie bestimmt nächstes Frühjahr toll blühen. Wir sagen Danke für die großzügige Spende für unseren Verein.


Nach den Ferien

Die Sommerpause ist beendet. Gut erholt besuchen unsere Clowns (ab dem 13. August) wieder die Kinder im Krankenhaus.


Wann kommt ihr wieder?

Der Sonnenstrahl Dresden e.V. hat in seiner Zeitschrift Ausgabe Juli 2015 einen Artikel über uns MediClowns veröffentlicht. Hier findet sich der Artikel zum Nachlesen (.pdf).


Tattoostudio im Krankenhaus

Anfang Juli trafen die Clowns Blümi, Fredi und Malina ihre „Drachenkönigin“ wieder in der Klinik. Wir sind von ihrem Wissen über Drachen fasziniert. Gemeinsam unternahmen wir schon Flugversuche oder hörten spannende Geschichten. Dieses Mal war Blümi von dem Handtattoo begeistert. Unsere Freundin bot Blümi an, ihr auch eins zu malen. Klar, dass Fredi und Malina auch eins wollten!


11. Deutsche Zollmeisterschaft

Am 03. und 04. Juli 2015 fand in Dresden die elfte Deutsche Zollmeisterschaft unter dem Motto: „Sport schlägt Brücken“ statt. Rund 1.700 Sportler waren in verschiedenen Disziplinen am Start. Organisiert wurde die Veranstaltung von vielen engagierten Ehrenamtlichen der Deutschen Zollsporthilfe. Die Sportler wollten aber nicht nur ihrem Körper was Gutes tun sondern auch einen gemeinnützigen Verein der Region unterstützen. Die Wahl fiel auf uns.
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Humor hilft heilen

Am 28.5. begleiteten uns ein Fotograf und eine Journalistin von der Zeitschrift „Leben und Tod“ in der Uniklinik. Hier der Artikel (.pdf).